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Psychotherapie -
Verhaltens­therapie

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Verhaltenstherapie (Kognitive Verhaltenstherapie) ist eine in Österreich anerkannte, wissenschaftliche Psychotherapiemethode. Die Verhaltenstherapie beruht auf Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie und Lerntheorie, insbesondere der klassischen und operanten Konditionierung.

 

Der Kerngedanke ist, dass (problematisches) Verhalten erlernt wurde und auch wieder „verlernt“ werden kann, bzw. neue, angemessenere Verhaltensmuster erlernt werden können. Dabei wird unter Verhalten nicht nur die äußerlich sichtbare Aktivität des Menschen verstanden, sondern auch die inneren Vorgänge wie Gefühle, Gedanken und körperliche Prozesse. Die Auseinandersetzung mit der Umwelt erfordert zahlreiche Lern- und Anpassungsleistungen. Wir fühlen uns wohl wenn wir in der Lage sind, auf diese psychischen und physischen Anforderungen flexibel und unter angemessener Berücksichtigung unserer Bedürfnisse selbstverantwortlich zu reagieren. Reichen die eigenen Fähigkeiten nicht aus um zentrale Bedürfnisse wie die nach sozialer Sicherheit, befriedigenden Beziehungen oder selbstbestimmter Lebensgestaltung zu erfüllen oder stehen äußere Umstände dem entgegen, wird das Wohlbefinden beeinträchtigt. Die Folgen können seelische und körperliche Erkrankungen sein. Die kognitive Verhaltenstherapie soll KlientInnen dabei helfen, Schritt für Schritt neue Verhaltensweisen zu etablieren.

Anwendungsgebiete der Psychotherapie - Verhaltenstherapie:

Panikattacken, Angststörungen, Phobien, Depressionen, Zwangsstörungen

Psychosomatische Störungen

Schmerzstörungen

Psychische Folgen von Traumatisierungen

Akuter und chronischer Stress

Burnout-Syndrom

Mobbing

Schwierige Lebenssituationen und akute Krisen

Familien- und Partnerprobleme

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