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Klinisch Psychologische und Psychotherapeutische Praxis
Dr. Mag. Susanne Glantschnig

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung
Telefon
0664 123 0 777
Location
Sterneckstraße 10
A-9020 Klagenfurt
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Diagnostik

Die Psychologin - Diagnostik

In meiner sehr umfassenden Testbibliothek finden sich die aktuellsten Verfahren zur Beantwortung Neuropsychologischer sowie Klinisch Psychologischer Fragestellungen:

Neuropsychologische Testdiagnostik:

Die Neuropsychologische Diagnostik dient in erster Linie zur möglichst detaillierten Erfassung der Veränderung von Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmalen nach Läsionen oder Krankheitsprozessen des Gehirns sowie im Zuge von Leistungseinbußen bei psychischen Erkrankungen. Die Funktionsbeeinträchtigungen werden mithilfe der Testverfahren objektiviert und beschrieben.

Leistungsdiagnostik

  • Aufmerksamkeit
  • Gedächtnis
  • Exekutive Funktionen
  • Motorik
  • Numerische Fähigkeiten
  • Raumvorstellung
  • Reaktionsverhalten
  • Konzentration
  • Logisch-schlussfolgerndes Denken
  • Verbale Fähigkeiten
  • Visuo-Konstruktion
  • Sprache
  • und weitere

Intelligenzdiagnostik

Die von mir verwendeten Intelligenztests sind die aktuellsten und weltweit am häufigsten eingesetzten Verfahren.

Sie  verfügen über die Skalen Sprachverarbeitung, Wahrnehmungsgebundenes Logisches Denken, Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit, sowie eine Gesamtskala zur Gesamtintelligenz und den Allgemeinen Fähigkeitsindex.

Die Intelligenztests unterscheiden zwischen sprachlicher und praktischer Intelligenz.

Diese Aufteilung ermöglicht eine differenzierte Einschätzung des Intelligenzniveaus einer Person. Weitere Analysen können auf der Untertestebene vorgenommen werden. So gelingt mit der Profilanalyse eine gezielte Aussage über Stärken und Schwächen einer Person. Zusätzlich liefern Prozessanalysen wertvolle Hinweise für fundierte Interventionen.

Demenzabklärung

Unter Demenz versteht man eine Erkrankung des Gehirns, bei der es zu einer zunehmenden Verschlechterung verschiedener Fähigkeiten kommt, die einem bislang keine nennenswerten Probleme bereitet haben.

Am häufigsten fallen Gedächtnisprobleme auf, aber auch andere Bereiche wie Aufmerksamkeit, Sprache, Handeln, Erkennen von Menschen oder Gegenständen können betroffen sein.

Von einer Demenz spricht man dann, wenn es durch die Verschlechterung dieser Fähigkeiten zu einer Einschränkung bei Aktivitäten des täglichen Lebens kommt.

Mittels einer Demenzdiagnostik kann einerseits der altersentsprechende Abbau des Gehirns von einer degenerativen Erkrankung unterscheiden werden, sowie andererseits die Art und die Schwere der Veränderungen erhoben werden.

Klinisch Psychologische Diagnostik

Bei der klinisch psychologischen Diagnostik werden durch Gespräche, standardisierte psychologische Testverfahren und Verhaltensbeobachtung der Klientin bzw. dem Klienten systematisch Informationen gesammelt und aufbereitet. Das Ziel der Diagnostik ist Entscheidungen über das Vorliegen einer psychischen Störung zu treffen und gegebenenfalls Empfehlungen für weitere Behandlungsstrategien abzugeben.

Psychische- und Verhaltensstörungen wie:

  • Depression
  • Manie
  • Angst
  • Phobie
  • Zwang
  • Persönlichkeitsakzentuierung
  • Persönlichkeitsstörung (wie z.B. Borderline-, Histrionische-, Narzistische-, Dependente-, Zwanghafte-, Schizoide-, Paranoide Persönlichkeitsstörung)
  • Dissoziative Symptome
  • ADHS im Erwachsenenalter
  • Alkoholauffälligkeit
  • Schmerzverhalten und –zustände
  • Symptomerfassung
  • und weitere

Persönlichkeitsdiagnostik

Die Persönlichkeitsdiagnostik kommt in vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz. Persönlichkeitsmerkmale können unter anderem eingesetzt werden, um Berufserfolge einzuschätzen oder um einen Beitrag zur Entstehung psychischer Erkrankungen zu leisten.

  • Emotionale Kompetenz
  • Selbstwertskala
  • Soziales Selbstkonzept
  • Persönlichkeitsstruktur
  • Aggression
  • Belastbarkeit & Stressverarbeitung
  • Kundenorientierung
  • Motivation
  • Risikobereitschaft
  • Verkehrsrelevante Persönlichkeitseigenschaften
  • Waffenpsychologische Verlässlichkeit